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Ein starkes Team

GLOSSAR - Werbung und Internet


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A

@

Symbol in der E-Mail-Adresse. Ausgesprochen wird es wie das englische "at" [ät].

Wird auch liebevoll Schweineschnauze genannt.

AdClick

Anzahl der Klicks auf einen werbungstragenden Hyperlink, der zur Website oder anderen Informationen eines Werbungstreibenden führt.

AdClick Rate

Effizienzkriterium der Online-Werbung. Stellt das Verhältnis von AdClicks zu Page Impressions dar. Die AdClick Rate soll angeben, wie viele Nutzer Online-Werbung auch tatsächlich angeklickt haben.

AdGame

Online-Werbespiel. Spielerische Beschäftigung eines Nutzers mit einem Produkt oder einem Unternehmen. Um den Anreiz zu erhöhen meist mit Gewinnchancen verknüpft.

AdImpression

Es handelt sich um ein Messverfahren für werbungstragende Objekte. AdImpression messen den Sichtkontakt einer Online-Anzeige, die auf einer Webseite gebucht wurde (realer Werbemittelkontakt).

Advertorial

Redaktionelle Aufmachung einer Anzeige. Laut deutschem Presserecht muss eine klare Trennung von redaktionellem Inhalt und Werbung vorgenommen werden, d.h. das Advertorial muss als Anzeige gekennzeichnet werden.

Affiliate-Marketing

Marketingkooperation, bei der ein Online-Händler über die Website eines Partners (Affiliate) einen neuen Vertriebskanal öffnet. Für jeden User, der über die Partnersite auf die Website des Händlers weitergeleitet wird oder einkauft, erhält der Affiliate eine Provision.

Animated GIF (Animiertes GIF)

Ein spezielles GIF-Format, bei dem mehrere Einzelbilder abspielt werden und so ein Daumenkino-Effekt entsteht.

Animiert

Java oder Shockwave - Programme bringen Bewegung in die statischen Dokumente einer Website.

Applet

Der User lädt über das Internet ein Java-Programm (Applet) auf seinen Rechner. Der Rechner führt das Programm aus.

Autoresponder

Programm, dass E-Mails automatisch mit einem vorgefertigten Text beantwortet.

TOP

B

B2B (Business-to-Business)

Kurzform für Geschäftsbeziehungen zwischen einzelnen Unternehmen. Studien besagen, dass in den nächsten Jahren bis zu 90 Prozent der E-Commerce - Umsätze im B2B-Bereich getätigt werden.

B2C (Business-to-Consumer)

Bezeichnung für die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und deren Endkunden.

Banner

Ein Banner ist eine Werbefläche auf einem Online-Werbeträger. Es gibt unterschiedliche Bannerformate, u.a. statische Banner mit unbewegten 2D-Grafiken oder animierte Banner mit GIF, interaktive Banner (z.B. Flash) mit einem Link zur Website des Werbungstreibenden.

Benefitting

Werbeinformation mit unmittelbarem Zusatznutzen für den User.

Besucher

User einer Website.

Bit (Binary digit)

Kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Es handelt sich um eine binäre Ziffer. Alle Daten, die ein Computer verarbeiten kann, bestehen aus Bits. Ein Bit hat entweder den Wert 0 oder 1 (analog den Zuständen eines Stromschalters entspricht: 0 für Aus, 1 für Ein). Acht Bits geben einen Byte.

Blindtext

Inhaltsloser Text, der für Layout-Zwecke verwendet wird. 
Wird später gegen den "richtigen" Text ausgetauscht.

Body

Inhaltlicher Teil einer Website oder einer E-Mail, im Gegensatz zur Kopfzeile (Header).

Browser 

Notwendige Software zur Navigation und zur grafischen Darstellung von Informationen im World Wide Web. Wichtige Browser sind z.B. der Firefox und der Microsoft Internet Explorer.

büro v.i.p.

Full Service Werbeagentur in Schwerin, arbeitet effizient und kostenbewusst.
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Byte 

Ein Byte sind acht Bits. Einheit für die von einem Server übertragene Datenmenge.

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C

C2B (Consumer-to-Business)

Das Internet stärkt die Macht der Verbraucher. Es existieren Seiten im Internet auf denen Händler um den Zuschlag konkurrieren. Der Kunde nennt ein Wunschprodukt und einen Wunschpreis. Die Händler unterbreiten ihm Angebote, der Verbraucher wählt aus.

C2C (Consumer-to-Consumer)

Bezeichnet den Handel zwischen Privatpersonen, wie zum Beispiel bei Online-Auktionen.

Cache 

Zur schnelleren Übertragung von Daten, werden diese in einem Zwischenspeicher (Cache) auf der Festplatte eines Computers oder eines externen Rechners gespeichert.

CC-TLD (Country Code Top Level Domain)

Top Level Domain eines Landes, u.a. .de für Deutschland oder .it für Italien.

CGI (Common Gate Interface)

Es handelt sich um eine Schnittstelle, über die WWW-Server Daten mit externen Programmen austauschen, z.B. Datenbankanfragen.

CHTML (Compact HTML)

Ist Ableger von HTML, der für den I-Mode-Dienst entwickelt wurde. Damit können Internet-Inhalte auf Handys oder Handhelds darstellt werden. Mit CHTML müssen bestehende Webseiten nicht komplett - wie beim WAP-Standard WML - umprogrammiert werden. CHTML liefert wie WML Internetseiten allerdings nur in einer einfacheren Version. So werden beispielsweise keine verschiedenen Schriften, keine Frames und Stylesheets, kein JPEG, wohl aber GIF unterstützt.

Content Pages

Seiten einer Online-Präsenz, bei denen es sich nicht um reine Werbe- oder Navigationsseiten handelt. Das IVW-Verfahren zählt nur Content Page Impressions.

Content-Management-System

System, das den Content managt. Es verwaltet digitale Inhalte jeglicher Art, also z. B. Web-Content, Texte, Bilder, SMS und Videos. Einige Medienhäuser nutzen Content-Management-Systeme, um Inhalte nur einmal zu erstellen, aber auf mehreren Ausgabe - Medien nutzen zu können.

Cookie (Keks)

Cookies sind browserspezifische digitale Kennungen, die auf den Festplatten von Nutzern gespeichert werden. Sie identifizieren aber nicht Personen, sondern nur den Browser. Werbetreibende nutzen Cookies um z. B. Aufschluss darüber zu erlangen, wie lange ein User auf der Site war und welche Seiten er sich angesehen hat. Browser lassen sich so einstellen, dass Cookies generell abgelehnt werden können.

Counter (Zähler)

Zählt die Zugriffe auf eine Website.

Crawler

Ein Programm (auch Robot oder Spider genannt), das für Suchmaschinen Webseiten nach Schlagworten absucht oder Preisvergleiche in verschiedenen Internet-Shops anstellt.

CRM (Customer Relationship Management)

Oberbegriff für alle Aktivitäten zur Kundengewinnung und -pflege. Oberstes Ziel ist die individuelle Kundenbetreuung. Wird durch spezielle CRM-Software unterstützt.

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D

Data-Mining

Aufbereitung und Auswertung von Daten, die Nutzer angegeben haben. Wichtige Voraussetzung für das Direktmarketing im Internet. Erlöse können mit dem Verkauf der Daten erzielt werden.

Data-Warehouse

Datenbank mit gespeicherten Nutzerdaten.

Datenschutz

Zur Verhinderung des Missbrauchs personenbezogener Daten wurde 1977 das BundesDatenSchutzGesetz (BDSG) verabschiedet. 1990 wurde es grundlegend überarbeitet.

Deep Link

Hyperlink, der nicht auf eine Homepage führt, sondern auf „tiefer" liegende Webseiten einer Website.

DeNic

Internet-Adresse: http://www.denic.de. Ist der Deutsche Ableger des InterNIC und ist zuständig für die Vergabe von Domains.

DHTML

Dynamic HTML. Ein freies Objekt bewegt sich über die Webseite, z.B. am Rand des Contents oder über ihn hinweg. Beispiel: Ein Auto fährt aus einem Banner heraus über den Bildschirm.

DNS (Domain Name System)

Namensystem hierarchischer Struktur im Internet. Die Domain-Datenbanken eines Provider-Servers nehmen die Zuordnung der logischen DNS-Namen zu numerischen Server-Adressen vor. "HORIZONT.NET" hat z.B. die numerische Adresse "195.122.56.45".

Domain

Ist der weltweit eindeutige Name einer Website

Dotcom-Unternehmen

Ein Unternehmen, das seine Geschäfte hauptsächlich übers Internet abwickelt (z.B. Amazon, Ebay, Google)

Double Opt-in

Ein Nutzer, der sich mit seiner E-Mail-Adresse in einen Verteiler eingetragen hat (Single Opt-in), erhält durch eine anschließende Bestätigungs-E-Mail die Möglichkeit, sich sofort wieder auszutragen oder sein Einverständnis zum Empfang von Newslettern und E-Mails zu geben. Dieses Verfahren soll Schutz vor Spam gewähren und Versendern von E-Mails mit kommerziellen Inhalten Rechtssicherheit geben, da der Versand unangeforderter kommerzieller E-Mail nicht erlaubt ist.

Download (Herunterladen)

Daten können im Internet oft kostenlos auf die Festplatte des Computers heruntergeladen und damit kopiert werden.

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E

E-Brand (elektronische Marke)

Der Aufbau einer Marke im Internet ist aufgrund der Unübersichtlichkeit wichtig, aber auch sehr schwierig. Google, Amazon oder Yahoo haben es geschafft wie Mercedes Benz oder Nivea in der analogen Welt.

E-Business (Electronic Business)

E-Business erfordert konsequentes Umdenken sowie neue Unternehmensstrukturen und bedeutet die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

E-Commerce

Der Begriff Electronic Commerce ist als Teilmenge des E-Business zu verstehen und bezeichnet den Handel mit gewerblichen oder privaten Kunden übers Internet. Direkt übers Netz lassen sich alle digitalen Produkte wie z.B. Software verschicken. Generell lassen sich aber auch alle anderen Waren per Internet handeln. Besonders beliebt sind Online-Auktionen.

E-Mail (Electronic Mail)

E-Mail (Elektronische Post) ist mit der beliebteste Dienst im Internet. Es lassen sich nicht nur Nachrichten sondern auch Bild- und Textdateien schnell übermitteln.

E-Procurement (elektronische Beschaffung)

Bezeichnet den Einkauf von Gütern übers Internet insbesondere für die Beschaffung von Gütern mit geringem Wert wie Büroartikel oder Verbrauchsmaterial.

E-Tailer

Electronic Retailer (elektronischer Einzelhändler) bzw. Online-Händler als reiner Webhändler oder ein Clicks-and-Mortar-Unternehmen (online und analog) betreiben.

E-Zine (Electronic Magazine)

E-Zines sind im Internet veröffentlichte Magazine.

Emercial

Bildschirm füllendes Interstitial mit Rich Media.

EMS (Enhanced Messaging Service)

EMS ist eine Weiterentwicklung von SMS. Neben Kurznachrichten können auch kleine Bilder, Grafiken und Animationen versendet werden. Der Standard wird aber nicht von allen Geräteherstellern unterstützt.

Error 404

Fehlermeldung eines Servers, wenn er eine aufgerufene Webseite nicht findet. Meist ist eine Bookmark nicht mehr gültig oder eine Verlinkung des Site-Betreibers falsch.

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F

FAQ (Frequently Asked Questions)

Übersetzt in etwa: Häufig gestellte Fragen. Es handelt sich um eine weit verbreitete Online-Dienstleistung, bei der auf einer Website häufig wiederkehrende Fragen pauschal beantwortet werden.

Fehlerseiten

Ist der Zugriff auf eine Seite fehlerhaft, wird eine standardisierte Fehlermeldung angezeigt (z:b: 404). Eine individualisierte Fehlerseite kann den Besucher auf der Website halten.

Firewall

Elektronische Sicherheitsbarriere, die Unbefugte vom Eindringen in das Netzwerk eines Unternehmens abhalten soll.

Flash

Software, die sich besonders gut zur Erzeugung von Animationen eignet und zum Quasi-Standard geworden ist (Entwickelt von Macromedia, gehört inzwischen zu Adobe). In den neueren Browser-Versionen ist der Flash-Player als Plug-in integriert.

Fliege

Spitzname für ein Verfahren, das eine kleine unsichtbare Grafik in eine HTML-Seite einbettet. Das CGI-Script weist Browser an, die „Fliege“ vom Ursprungsserver zu laden: So lässt sich feststellen, welche Seiten angefordert werden.

Forum 

Teilbereich einer Website für ein bestimmtes Thema in einer Mailbox oder eines Online-Dienstes mit eigenem Nachrichtenbereich.

Frame (Rahmen)

Ein von Netscape entwickelter Standard bei Browsern, der Seiten darstellen kann, die aus mehreren Rahmen, also Frames, bestehen. Die Rahmen erzeugen jeweils eigene Page Impressions. Beim IVW-Verfahren werden aber nur die Seiten gezählt, die Content enthalten.

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G

GB (Gigabyte)

Ein Gigabyte sind ca. eine Milliarde Bytes, exakt aber 1024 MB.

GIF (Graphics Interchange Format)

GIF ist ein stark komprimierendes Dateiformat für Bilder und Grafiken. Es ist Rechner-unabhängig.

GIF 89a 

Es handelt sich um eine Erweiterung des GIF-Grafikformats um Funktionen wie den allmählichen Aufbau eines Bildes auf einer Website ("Interlacing") wie transparente Farben oder Animationsmöglichkeit.

GPRS (General Packet Radio Service)

Mobilfunkstandard, der auf GSM aufbaut, aber in etwa die fünffache Datenrate ermöglicht. Als Zwischenlösung vor der Einführung von UMTS eingesetzt.

Grafikformate 

Die wichtigsten Grafikformate im Internet enden mit GIF oder JPG. Bilder, Fotos und Grafiken werden im Computer aus Bildpunkten zusammengesetzt und deshalb in speziellen Formaten abgespeichert.

GSM (Global System for Mobile communication)

Mobilfunk-Standard, der in den meisten Ländern der Erde verwendet wird. Ausnahme: USA. Die Datenübertragungsrate liegt bei 9,6 Kilobits pro Sekunde.

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H

Header (Kopfteil)

Ist der Anfangsteil einer Website oder einer E-Mail, der z.B. Informationen zu Absender, Empfänger enthält.

Hosting

Unter Webhosting oder auch Nethosting versteht man die Unterbringung (Hosting) von Webseiten auf dem Webserver eines Internet Service Providers (ISP). Der Webhoster genannte Provider stellt, üblicherweise gegen Bezahlung, seine Ressourcen zur Verfügung. Zu diesen Ressourcen gehören insbesondere Bereitstellung und Betrieb von Host, Webserver und deren Netzwerkanbindung.

TOP

I

I-Mode

Ein Mobilfunk-Dienst, der von der Mobilfunktochter DoCoMo des japanischen Telekommunikationskonzerns NTT Anfang 1999 eingeführt wurde. In Japan konnte der Dienst innerhalb kürzester Zeit mehrere Millionen Nutzer für sich gewinnen, begründet durch den hohen Nutzwert des Dienstes und seiner Bedienerfreundlichkeit. So lassen sich mit I-Mode via Handy u.a. E-Mails veschicken und vereinfachte Websites darstellen.

Icann (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers)

Internationale, private nicht-kommerzielle Organisation, die das Domain-Name-System koordiniert.

Image Map

Image Maps definieren Bildbereiche einer HTML-Seite, die als Link fungieren.

Infotainment

Ist ein Kunstwort aus Information und Entertainment und bezeichnet eine multimediale Kommunikationsform, bei der Information mit Unterhaltung verbunden ist.

Infotisement

Eine Mischung aus Information und Werbung, z.B. das Angebot von Unternehmens-, Produkt- und Preisinformationen in einem Katalog.

Interaktiv 

Das Medium Internet erlaubt im Gegensatz zu klassischen Medien wie TV oder Print, dass der Nutzer selbstständig in das Informationsangebot eingreift und den Ablauf selbst steuert.

Internet

Online-Informationssystem. Es handelt sich um einen weltweiten Verbund von mehreren Millionen Computern. In der Anfangsphase des Internet (1969) stand zunächst die militärische, später die wissenschaftliche Nutzung im Vordergrund. Inzwischen nutzen mehrere hundert Millionen Menschen die Services des Internet. Das Internet hat im Gegensatz zu kommerziellen Online-Diensten keinen offiziellen Betreiber. So ist das Das World Wide Web, das häufig fälschlicherweise mit dem Internet gleichgesetzt wird, nur eines von vielen Angeboten. Weitere wichtige Internet-Dienste sind: E-Mail, FTP, Gopher und IRC. Wer das Internet nutzen will, muss sich bei einem Online-Dienst oder direkt bei einem Provider anmelden.

Interstitial (Zwischenräume bildend)

Wenn der User eine bestimmte Webseite aufruft, erhält er zuerst anstelle der Zielseite eine Bildschirm-füllende Werbung zu sehen. Das nennt man Unterbrecherwerbung.

Intranet

Firmeninternes Netz auf Internet-Technologie basierend; i.d.R. mit Gateway zum Internet.

IP (Internet Protocol)

Internet-Standard. Teil von TCP/IP.

IP-Adresse

Adresse eines einzelnen Computers im Internet. Eine IP-Adresse besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255. Um die Benutzung zu vereinfachen sind den Internet-Adressen Domain-Names zugeordnet.

IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern)

Bereits seit Oktober 1997 überprüft die IVW neben den Reichweiten der klassischen Print-Medien, auch die Reichweiten der Online-Angebote.

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J

Java

Ist der amerikanischer Spitzname für Kaffee und zugleich Name der von der amerikanischen Firma Sun Microsystems entwickelten Programmiersprache. Sie wird für die Gestaltung von animierten Websites eingesetzt - und ist unabhängig vom Betriebssystem des jeweiligen Nutzers.

Javascript

Ist eine HTML-Erweiterung, die von vielen Programmierern und Web-Designern verwendet wird. Damit können z. B. komplexe Formulare oder animierte Buttons erzeugt werden. Kritiker warnen jedoch vor dem Einsatz von Javascript, da die Programme auf der Festplatte des Users ablaufen und dort Daten beschädigen oder löschen können. Javascript lässt sich in den gängigen Browsern abstellen.

JPEG (Joint Photographic Expert Group)

Ist ein Standard für die Kodierung und Komprimierung von Einzelbildern bei Multimedia-Anwendungen. Bild-Dateien im JPEG-Format haben eine Kompressionsrate von bis zu 20:1.

Junk-Mail

Unerwünschte (Werbe-) Botschaften per E-Mail.

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K

Katalog

ein Webseitenkatalog der von Redakteuren erstellt wird (z.B. AOL und Yahoo).

KB (Kilobyte)

Ein Kilobyte sind rund tausend Bytes, exakt aber 1024 (2 hoch 10).

Key Word (Stichwort, Suchwort)

Eine Suchanfrage wird bei Datenbankrecherchen durch ein Stichwort definiert.

Webseiten können für diese Stichwörter optimiert werden, um die Platzierung in den Suchmaschinen zu verbessern.

Kioskterminal

Ist ein computergestützter multimedialer Terminal am Point of Interest oder Point of Sales.

Konvergenz

Denkansatz bei dem Computer, Internet, Telekommunikation und TV immer mehr zusammenwachsen, so dass am Ende nur noch ein einziges Endgerät existiert, mit dem man telefonieren, surfen, mailen, chatten und fernsehen kann. Pragmatischer sind vermutlich verschiedene Endgeräte, die Teilfunktionalitäten miteinander verbinden.

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L

Link 

Text- oder Bildstelle, die mit der Maus angeklickt werden kann und zu einer neuen Informationsquelle führt.

Listserver 

Programm, zur Verwaltung von Mailing-Listen. Es beantwortet automatisch Anfragen per E-Mail und verteilt neue Nachrichten als Rundschreiben. Populäre Programme sind das kommerzielle Listserv oder die Freeware Majordomo.

Logfile (Logbuch-Datei)

Datei, mit der die Zugriffe auf ein Online-Angebot automatisch vom Server protokolliert werden. Sie sind die Basis zur Evaluierung von Effizienz und Nutzerverhalten eines Web-Auftritts.

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M

M-Commerce

Mobile Commerce ist die Abwicklung von Geschäften über Handys und Handhelds. Verschiedene Studien besagen, dass mittels M-Commerce zukünftig mehr Umsatz gemacht werden wird als durch E-Commerce.

Mailing-List

Liste von E-Mail-Adressen (Empfängern), an die eine Nachricht per E-Mail übermittelt wird.

Massenmedium

Das Internet ist auf dem Weg zum Massenmedium. Um auf 50 Millionen Nutzer zu kommen brauchte das Radio 38 Jahre, das Fernsehen 13 Jahre und das Internet nur 5 Jahre.

MB (Megabyte)

Ein Megabyte sind rund eine Million Bytes, genau aber 1024 KB.

Media Objects

Dateien (ohne Dokumente im HTML-Format), die innerhalb eines HTML-Dokuments oder unabhängig davon dargestellt werden können, z.B. Videosequenzen, Audio- und Bilddateien und Java-Programme.

Microsite

Ein Teil einer Website mit eigener URL. Wird oft als Bestandteil einer zeitlich begrenzten Marketingmaßnahme genutzt.

MMS (Multimedia Messaging Service)

Ist eine Weiterentwicklung von EMS und bringt Sound, Video und Farbbilder aufs Handy (auf GPRS- und auf UMTS-Basis).

MP3

Datenformat von MPEG: Audio Layer 3 ist ein Verfahren zur Kompression von Audiosignalen. Die Datenmenge wird auf ein Zwölftel reduziert, weil Signale weglassen werden, die das menschliche Ohr nicht wahrnimmt. MP3-Dateien können aufgrund ihrer geringen Größe leicht über das Internet verschickt werden. Dieses Verfahren hat eine Kontroverse über das illegale Kopieren von Copyright-geschützter Musik ausgelöst.

MPEG (Motion Picture Expert Group)

Eine Expertengruppe der ISO, die Kompressionsstandards für Bewegtbilder ausarbeitet.

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N

Nanosite (Zwergsite)

Eine Website, die nicht in einem eigenen Browserfenster erscheint. Sie kann dennoch aus mehreren Einzelseiten bestehen. Vorteilhaft ist, dass der Besucher die ursprünglich aufgerufene Website nicht verlassen muss. Wird oft in der Art eines Banners gebraucht. Diese Banner sind zwar eine aufwendige Werbeform, aber sie erlaubt z.B. das direkte Bestellen von Produkten.

Netpromotion

Es genügt nicht eine Website ins Netz zu stellen. Sie muss auch gefunden werden. Dabei helfen Bannerwerbung, Promotionmaßnahmen wie Einträge in Suchmaschinen oder entsprechende, Netiquette-gerechte PR in Newsgroups oder E-Mail-Listen.

TOP

O

One-to-One-Marketing (Eins-zu-Eins-Marketing)

Das Motto „ Jedem Kunden sein individuelles Produkt“ hat sich das One-to-One-Marketing zu eigen gemacht. Es ist der Versuch, jeden Kunden persönlich anzusprechen und seine individuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Mit Hilfe des Internets kommt man dem Motto näher, da sich mit seiner Hilfe interaktive Kundendatenbanken aufbauen lassen.

Opt-in 

Verfahren, bei dem sich ein Internetuser damit einverstanden erklärt, Werbe-Mails oder Newsletter zu empfangen.

Option-in-Modell 

Spam-Werbung wird grundsätzlich als unzulässig angesehen. Es sei denn, der Empfänger hat zuvor sein Einverständnis erteilt oder aber er unterhält eine laufende Geschäftsbeziehung zum Absender. Dieses Verfahren ist in Deutschland rechtsverbindlich.

Option-out-Modell 

Nach diesem Modell ist Werbung via E-Mail grundsätzlich erlaubt. Der Versender muss allerdings die Robinson-Listen beachten, in die sich jeder Internetnutzer eintragen kann, der sich vor Spam schützen will. Dieses Verfahren ist in der Europäischen Union rechtsverbindlich. Einige Staaten schreiben aber das schärfere Option-in-Modell vor.

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P

P2P (Peer-to-Peer)

Es handelt sich um einen Datenaustausch übers Internet, ganz ohne zentralen Server. Dafür muss eine Software auf der Festplatte eines Nutzers ein Verzeichnis einrichten, auf das andere User zugreifen können. Damit lassen sich Musiktitel, Bilder, Texte und anderen Daten austauschen. Bekannte Beispiele sind Napster (das allerdings mit einer zentralen Datenbank arbeitete) und Gnutella.

Packet (Paket, Päckchen)

Bezeichnung für ein Datenpaket, das klein genug ist, um schnell und sicher über das Internet übertragen werden zu können.

Page Impressions

Neuerer Begriff für Page Views. Gilt als wichtiges Kriterium für die Reichweiten-Analyse der Online-Angebote. Dabei wird die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Nutzer mit einer potenziell werbungführenden HTML-Seite gemessen, d. h. die Nutzung einzelner Seiten eines Angebotes.

Page Views

Veralteter Begriff zur Reichweiten-Analyse der Online-Angebote.

PageImpressions

Sie bezeichnen die Anzahl der Zugriffe beliebiger Besucher auf eine HTML-Seite. Dabei werden nur Zugriffe auf Seiten gezählt, während Grafiken ignoriert werden.

Permission Marketing

Bei dieser Form des Marketings fragt der Marketer den Nutzer um Erlaubnis (engl. Permission), ob er ihm per E-Mail Werbung oder andere Informationen zuschicken darf. Das Ziel dabei sind auf den einzelnen User zugeschnittene Botschaften, die diesen auch tatsächlich interessieren. Dazu liefert der Besucher dem Werbungtreibenden oder dem Dienstleister persönliche Informationen. Zunehmend bringt Spam das Permission Marketing in Verruf.

Personalisierung

Das ist ein Service für den User einer Site, das Informationsangebot ganz auf seine Interessen zuzuschneiden. So bieten Portale etwa die Möglichkeit, nur Nachrichten in vom Besucher gewünschten Kategorien (wie etwa Computer und Finanzen) anzuzeigen.

Pixel (Picture Element)

Bezeichnung für digitale Bildpunkte.

Pop-under

Im Gegensatz zum Pop-up-Advertisement liegt es nicht auf einer Webseite, sondern darunter. Zeigt sich also erst, nachdem das Browser-Fenster geschlossen wurde.

Pop-up-Advertisement (Aufspringende Anzeige)

Kleinere und schwächere Form des Interstitials: Die Werbung wird in einem neuem Browserfenster gezeigt.

Provider

Anbieter eines Internet-Zugangs.

Proxy-Server

Ist meist ein Server eines Providers, der häufig aufgerufene Informationen aus dem Internet zwischenspeichert.

Pull

Pull-Marketing liegt der Gedanke zugrunde, dass Internetuser großes Interesse an Interaktivität haben. Daraus ergibt sich als Konsequenz für die Contentanbieter, Internetnutzer immer wieder auf entsprechende Websites zu locken und den Content ständig zu erneuern.

TOP

Q

Qualitativer TKP (Tausend-Kontakt-Preis)

Die Kosten pro 1000 AdClicks.

Quantitativer TKP (Tausend-Kontakt-Preis)

Die Kosten pro 1000 AdImpressions.

Quelltext

Jede Software besteht aus sogenannten Programmzeilen (Befehlen), die in einer Datei gespeichert werden. Auch der Quelltext einer Webseite kann man sich im Browser anzeigen lassen.

Quicktime

Ist Bestandteil des Betriebssystems von Apple Macintosh-Rechnern, das Kompressionsverfahren wie JPEG bereithält, um digitale Videos ohne Hardware-Erweiterungen zu realisieren. Inzwischen aber auch unter Windows verfügbar.

TOP

R

Real Audio

Ist ein technisches Verfahren, mit dem man Töne über das Internet übertragen kann, ohne dass vorher die komplette Ton-Datei vom User heruntergeladen wird. Real Audio ist der Name für das Programm bzw. Plug-in, das man hierfür benötigt.

Real Player

Kostenlose Software von Real Networks. Wird zur Übermittlung von Bild und Ton benötigt.

Rectangel (Rechteck)

Horizontale Online-Anzeige im Gross- bis Riesenformat, einer größeren Printanzeige gleich.

Rich Media

Bringt - z.B. durch Flash - Audio, Video und 3D-Welten in Werbeformate. Kann in Bannern ebenso angewendet werden wie in Interstitials.

Robot (Roboter)

Software, die für Suchmaschinen Websites nach Schlagworten absucht oder Preise in Internet-Shops vergleicht. Andere Bezeichnungen sind Crawler oder Spider.

TOP

S

Screenshot

Ist eine Fotografie des Inhaltes eines PC-Bildschirmes.

Scroll Ad

Synonym zu Sticky Ad (engl.: klebrige Anzeige). Die Werbefläche wandert beim Scrollen einer Seite mit und ist somit immer zu sehen.

Scrollen (blättern)

Mit Hilfe der Maus verschiebt man den Bildschirminhalt nach unten oder oben.

Searchbot

Software, die für Suchmaschinen Webseiten nach Schlüsselworten absucht.

Server

Ein Computer, der dem sogenannten Client das angefragte Material liefert. Ein Web-Server z.B. bietet einem Web-Client wie einem Browser die Möglichkeit, Informationen abzurufen.

Serverprotokoll-Dateien

Das gleiche wie Logfiles (s.o.).

Session Length (Verweildauer)

Die Session Length gibt Auskunft über die Verweildauer eines Besuchers auf einer Website und ist damit der Begriff zur Erfassung der Medialeistung von Online-Werbung.

Site

Bezeichnet eine WWW-Präsenz eines Anbieters: Neben der Homepage als erster Seite des Angebots gehören dazu alle dahinter liegenden einzelnen Web-Seiten, Dokumente und Download-Bereiche.

Sitemap

Ist eine Übersicht der einzelnen Seiten einer Webpräsenz.

Skyscraper (Wolkenkratzer)

Eine vertikale Werbeform im Grossformat. Durch die Größe erreicht man in der Regel einen höheren Aufmerksamkeitswert. Dabei ist die Abgrenzung zum redaktionellen Content nicht immer gewährleistet - insbesondere wenn auf eine Kennzeichnung als Anzeige verzichtet wird.

SMS (Short Message Service)

Eine maximal 160 Zeichen lange Kurzmitteilung von Handy zu Handy oder auch vom Internet an an ein Handy.

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)

Das E-Mail-Protokoll im Internet. Es werden lediglich die ersten 128 Zeichen des ASCII-Codes genutzt. Deshalb können Sonderzeichen nicht verwendet werden.

Spam

Unerwünschte Werbe-Mails oder andere Junk-Mails wie z.B. Kettenbriefe.

Spider (Spinne)

Synomym Crawler und Robot. Software, die für Suchmaschinen Websites nach Schlagworten absucht oder Preisvergleiche in Internet-Shops anstellt.

Spot

Werbefilme im Internet müssen „gestreamt" werden mit Hilfe einer bestimmten Technologie. Weiterhin müssen spezielle Voraussetzungen bei den Adservern sowie hohe Bandbreiten für die Übertragung geschaffen werden.

Statischer Banner

Grundform des Banners: Grafischer Banner ohne jegliche Animation. Beim Anklicken wird man auf die verlinkte Site des Werbungtreibenden geleitet. Manchmal in der Art von Windows-Systemmeldung oder als Scrollbar gestaltet, um den User zum Klick zu animieren (zu täuschen).

Stickiness (Klebrigkeit)

Bezeichnet die Verweildauer eines Nutzers auf einer Website.

Streaming

Ist die simultane Übertragung eines Datenstroms, z. B. für Videos. Dafür werden hohe Bandbreiten benötigt.

Suchmaschine

Suchmaschinen durchsuchen nach Eingabe des Suchbegriffs das Internet, um die gewünschten Informationen herauszufiltern. Eine redaktionelle Aufbereitung wie bei Katalogen gibt es aber nicht. Zunehmend bieten einige Suchmaschinen auch Katalog-Bereiche.

Superstitial

Eine Art des Pop-ups, das von der Firma Unicast entwickelt und patentiert wurde. Es öffnet sich in einem eigenen Fenster, lädt sich aber im Unterschied zum Pop-up im Hintergrund und stört den User darum etwas weniger. Die Dateigröße kann bis zu 100 Kilobyte betragen und ermöglicht so komplexere Animationen. Superstitials benötigen aber spezielle Ad-Server. Dabei werden sie nur angezeigt, wenn der User die technischen Voraussetzungen (zum Beispiel den Browser von Microsoft und Flash) mitbringt. Superstitials sind Vorläufer von Webspots.

Surfen (umherschweifen)

Ungezieltes hangeln von einem Link zum andern.

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T

Tag (Marke)

Tags sind Formatierungskommandos einer HTML-Seite. Alle HTML-Tags werden von den spitzen Klammern < und > umschlossen. Wenn man im Browserfenster in der Menüleiste "Ansicht" den Punkt "Dokumentquelltext" auswählt, kann man sich die Tags der Website ansehen.

TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)

Das Protokoll ist ein Standard im Internet zur Regelung des Datentransports, des Datenflusses und des Leitungsweges. Es wird zunehmend auch in Intra- und Extranets verwendet.

Templates

Es handelt sich um Mustervorlagen für ein Dokument, die bereits die wesentliche Layoutelemente enthalten und sozusagen das Layout-Skelett bilden, das der Anwender jeweils mit neuen Inhalten füllen kann.

Thumbnail (Daumennagel)

Bezeichnung für eine Mini-Grafik, die in der Regel angeklickt werden kann. Daraufhin wird das entstprechend größere Bild geladen.

Top Level Domain

TLD ist die Endung eines Servernamens und gibt an, zu welcher Gruppe eine Site gehört (z.B. .com, .net, .info, .de, .uk).

Traffic (Verkehr)

Bezeichnet die Nachfrage eines Online-Angebotes. Die Maximierung der Nutzerzahlen, das sogenannte Traffic Building, ist ein grundlegendes Ziel eines Online-Engagements.

Transaktive Banner

Die Zielvorstellung, die hinter diesem Banner steht, ist folgende: Das Unternehmen geht zum Kunden und nicht umgekehrt. Somit sind bereits alle relevanten Produktinformationen und der Sales-Services direkt vom Banner aus zu erreichen. Dabei muss der Besucher die von ihm aufgerufene Website nicht verlassen.

TOP

U

UMTS (Universal Mobile Telephone System)

Ein neuer europäischer Mobilfunk-Standard, der GSM zukünftig ablösen soll. Die Datenübertragungsrate liegt max. bei 2 Megabits pro Sekunde.

Unified Messaging

Bezeichnet die Integration von E-Mail, Fax, SMS und Telefon. Beim vollständigen Unified Messaging kann jede Art von Nachricht auf jedem Endgerät ausgegeben werden: E-Mails und Faxe werden maschinell am Telefon vorgelesen, Telefonanrufe als E-Mails oder Faxe versandt usw.

URL (Uniform Resource Locator)

Eindeutige Adresse im WWW zur Identifizierung eines Webangebotes.

Usability (Tauglichkeit)

Benutzerfreundlichkeit. Bei einem Website-Design bedeutet dies z.B., dass Seiten ins Netz gestellt werden, die sich schnell aufbauen, übersichtlich und einfach zu navigieren sind.

In den letzten Jahren rückt auch immer mehr die Bearrierefreiheit in den Mittelpunkt der Bemühungen.

User

Nutzer/Besucher eines Online-Angebotes.

User-Tracking

Online-Vermarkter können den Browser eines Users identifizieren und sein Surfverhalten registrieren. Damit legen sie Kundenprofile an, um spezielle Werbebanner zu verschicken. Dabei bedienen sie sich meist der Hilfe von Cookies. Kritiker befürchten, dieses User-Tracking könne zum gläsernen Kunden führen.

Utility

Hilfsprogramm, das speziell einzelne Aufgaben erledigt.

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V

ViewTime

Ist ein Begriff aus der Online-Reichweitenanalyse. Damit ist die Zeit gemeint, in der ein potenziell werbungführender Teil eines Nutzungsvorgangs sichtbar ist.

Verzeichnisse

Hierarchisch aufgebaute Liste von Webangeboten. Diese ist nach bestimmten Kriterien sortiert und kann über einen Suchbaum gefunden werden. (z.B. Yahoo, Web.de)

Visits

Sind zusammenhängende Nutzungsvorgänge (Besuch) eines bestimmten WWW-Angebots. Ein Visit gilt als beendet, wenn 15 Minuten lang kein Zugriff mehr stattgefunden hat. Visits sind ein wichtiges Kriterium für die Reichweiten-Analyse von Online-Angeboten. Sie definieren den Werbeträgerkontakt. Als Nutzungsvorgang zählt dabei ein technisch erfolgreicher Seitenzugriff eines Internet-Browsers auf ein spezielles Angebot.

Visit-Dauer 

Bezeichnet die Verweildauer zwischen dem ersten und dem letzen Seitenabruf eines Visits.

VRML (Virtual Reality Markup Language)

Begriff für die Auszeichnungssprache für virtuelle Realität. Sie ermöglicht im Gegensatz zum zweidimensionalen HTML die Darstellung von dreidimensionalen Szenarien im WWW.

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W

W3C (World Wide Web Consortium)

Eine Interessensvereinigung von verschiedenen mit dem Internet eng verbundenen Firmen, 1994 gegründet. Sie möchte die Entwicklung des World Wide Web beeinflussen, z.B. die Schaffung offener (nicht proprietärer) Standards, z. B. HTTP und HTML.

WAP (Wireless Application Protocol)

Bezeichnet einen Standard zur Übertragung von Web-Inhalten auf dafür ausgerichtete Handys oder Handhelds. Allerdings lassen sich größere Datenmengen, wie etwa Bilder, nicht darstellen.

Webkatalog

Es handelt sich um redaktionell aufbereitende Dienste, in denen der Nutzer nach Informationen suchen kann, u. a. Web.de und Yahoo.

Webseite

Ist eine einzelne Seite innerhalb eines Webangebotes.

Website

Bezeichnung für einen kompletten Online-Auftritt eines Anbieters im WWW. In der Regel besteht eine Website aus mehreren Webseiten.

Webspace

Der Speicherplatz, den ein Provider auf seinem Server für die Websites seiner Kunden bereitstellt.

Webtracking

Eine Messung der Medialeistungen von Online-Diensten und des Internet auf der Basis der Auswertung der einzelnen Logfiles.

Webwasher

Ist ein Gratis-Programm der Firma Siemens, das beim Aufrufen von Webseiten Banner herausfiltert. Einige Content-Anbieter sehen sich dadurch in ihren Refinanzierungsmöglichkeiten eingeschränkt.

WML (Wireless Markup Language)

Spezielle Programmiersprache für Inhalte auf WAP-fähigen Handys und Handhelds.

World Wide Web

Es handelt sich um den multimedialen Teil des Internet, auch W3 genannt. Im WWW können Text-, Ton- und Bilddateien, die durch Links miteinander verknüpft sind, aufgerufen werden. Das World Wide Web hat wesentlich zum Internet-Boom beigetragen. Aber es ist nur eines von mehreren Kommunikationsangeboten, die das Internet bereithält.

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X

XML (eXtensible Markup Language)

Ergänzung zu HTML und wahrscheinlich sein Nachfolger. Sie ermöglicht die Trennung von Inhalt einerseits sowie Formatierungen und Layout andererseits.

X.25

CCITT-Empfehlung definiert das Paketformat für den Austausch über paketvermittelte Dienste.

X.400

CCITT-Empfehlung für den Austausch von --> Electronic Mail.

X.500

CCITT-Empfehlung für die dezentrale Wartung von Dateien und Verzeichnisstrukturen.

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Y

keine Begriffe

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Z

Zerberus

Netzwerkfähiges deutsches Mailbox-Programm von Wolfgang Mexner und Hartmut Schröder. An die tausend Mailboxen sind im weitgehend nichtkommerziellen Z-Netz dezentral verbunden. Der Datenaustausch erfolgt durch Netcalls; die komplexe Struktur überwachen ehrenamtliche Netzkoordinatoren.

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Diese Begriffserklärungen erheben nicht den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Alle Rechte vorbehalten.

 


Begriffe aus der Werbung erklären wir in unserem kleinen Lexikon


 
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